Der Anlass verlief reibungslos und in kameradschaftlicher Atmosphäre. In den beiden Vorrunden zeigten die Schützinnen und Schützen starke Leistungen, wobei sich die besten acht Gruppen für den Final qualifizierten. Drei dieser Finalteams bestanden vollständig aus Kleinkaliberschützen, während die übrigen fünf Gruppen mindestens einen Schützen mit der Ordonnanzpistole stellten – ein interessantes und faires Leistungsfeld.
Im Final setzte sich die Pistolensektion Huttwil mit einem überzeugenden Resultat von 371 Punkten an die Spitze. Dahinter folgten die Pistolenschützen Schwarzenburg (364 Punkte) und die Stadtschützen Langenthal (361 Punkte). Die weiteren Finalplätze belegten Wimmis‑Reutigen, Rüschegg‑Gambach, Bätterkinden‑Jegenstorf, Zäziwil‑Grosshöchstetten und Münsingen.
Besonders hervorzuheben sind die starken Einzelresultate, darunter mehrere 95er‑ und 96er‑Punkte‑Serien sowie das Höchstresultat von 98 Punkten durch Dominik Stettler (Zäziwil‑Grosshöchstetten) in Runde 2.
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Kleiner Wermutstropfen bleibt auch in diesem Jahr: obwohl 30 Vereine eingeladen wurden, entschieden sich nur knapp die Hälfte für eine Teilnahme – ein Umstand, der bedauert wurde, den sportlichen Verlauf jedoch nicht trübte.



